Warum Herzsymptome häufig stressbedingt auftreten

Das Herz reagiert sensibel auf innere Zustände. Bei anhaltendem Stress bleibt der Körper häufig im Alarmmodus. Der Herzschlag kann sich beschleunigen, unregelmäßig anfühlen oder besonders stark wahrgenommen werden.

Viele Betroffene berichten über:

  • plötzliches Herzklopfen oder -stolpern
  • innere Unruhe oder Nervosität
  • Atemveränderungen
  • Schlafstörungen
  • das Gefühl, den eigenen Körper nicht mehr richtig steuern zu können

In diesem Zusammenhang sind Herzsymptome weniger ein Zeichen organischer Erkrankung, sondern Ausdruck fehlender innerer Regulation.

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Herzrasen im Zusammenhang von Stress und Erschöpfung

Wenn Erschöpfung über längere Zeit besteht, fällt es dem Nervensystem schwer, zwischen Anspannung und Ruhe zu wechseln. Der Körper bleibt reaktiv, selbst in Situationen, die eigentlich Entspannung ermöglichen sollten.

Herzrasen oder Herzstolpern können dann als Signal verstanden werden, dass das System Unterstützung braucht – nicht mehr Aktivierung, sondern Sicherheit.

zu viel tragen

  • Plötzliches Herzklopfen in Ruhe oder bei geringer Belastung
  • Gefühl, das Herz setze kurz aus oder „springe“
  • Innere Unruhe, Zittern oder Engegefühl im Brustkorb
  • Herzsymptome in Stress- oder Konfliktsituationen
  • Kreislaufschwäche, Schwindel oder Schlafstörungen
  • Angst vor körperlicher Aktivität durch Herzsymptome
  • Kein Befund trotz umfangreicher kardiologischer Untersuchungen
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Energiearbeit als unterstützender Ansatz

In meiner Arbeit bei Tamena geht es darum, dem Nervensystem wieder Orientierung zu geben. Energiearbeit kann dabei helfen, Spannungszustände wahrzunehmen und zu regulieren, ohne Druck auszuüben.

Achtsame Impulse, ruhige Begleitung und feine Körperarbeit schaffen den Rahmen, in dem sich innere Anspannung lösen kann. Ziel ist es, das Vertrauen in die eigene Körperwahrnehmung wieder zu stärken.

Diese Arbeit ersetzt keine medizinische Behandlung, kann jedoch begleitend unterstützen, wenn organische Ursachen ausgeschlossen wurden.

Individuelle Behandlung bei Herzrasen und Herzstolpern

Je nach Bedarf verbinde ich folgende Elemente:

  • Körperarbeit, um Spannungen im Brust-, Nacken- und Zwerchfellbereich zu lösen
  • Regulation des vegetativen Nervensystems, z. B. über Atem- und Achtsamkeitsimpulse
  • Emotionale Begleitung, bei Themen wie Überforderung, Angst, Grenzüberschreitung
  • Biochemische Unterstützung, z. B. bei Magnesium-, Kalium- oder Hormonmangel
  • Stärkung der Herzenergie über Atem, Erdung, energetische Stabilisierung
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Was diese Begleitung leisten kann – und was nicht

Die Begleitung bei Tamena:

  • ersetzt keine kardiologische Diagnostik
  • gibt keine Heil- oder Erfolgsversprechen
  • richtet sich an Menschen mit stressassoziierten Beschwerden

Sie kann jedoch dabei unterstützen,

  • innere Unruhe zu reduzieren
  • den Körper aus dem Alarmzustand zu führen
  • die eigene Wahrnehmung zu stabilisieren
  • Regulation wieder zu ermöglichen

Individuelle Behandlung – so arbeite ich

Herzsymptome sind oft ein Ruf des Körpers nach Entlastung, Entschleunigung und Selbstzuwendung. Gemeinsam betrachten wir, was dein Herz so unruhig macht – körperlich, emotional, energetisch. Ziel ist es, Sicherheit im Körper und Vertrauen in deinen eigenen Rhythmus wiederherzustellen.

Hintergrundbild: grüne Blätter

Finde deinen eigenen Herzrhythmus wieder

Dein Herz ist sensibel, intelligent und direkt mit deinem Erleben verbunden. Wenn es aus dem Takt gerät, braucht es keine Angst – sondern Zuwendung. Ich begleite dich achtsam und individuell dabei, wieder in deinen natürlichen Rhythmus zu finden. 

Ich freue mich auf dich!

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FAQ – Häufige Fragen zu Herzrasen und Herzstolpern

Was sind mögliche Ursachen für Herzrasen ohne Befund?
Oft liegt die Ursache im vegetativen Nervensystem. Stress, emotionale Überlastung oder hormonelle Umstellungen können das Herz aus dem Takt bringen.

Ist Herzstolpern gefährlich?
Meist sind Extrasystolen harmlos – vor allem, wenn kardiologisch alles abgeklärt ist. Sie können aber ein Hinweis auf innere Dysbalance sein.

Wie hilft eine ganzheitliche Begleitung bei Herzsymptomen?
Sie setzt dort an, wo medizinische Werte nicht weiterhelfen – z. B. bei Nervensystem-Regulation, Stressverarbeitung und emotionaler Klärung.

Können Mängel im Körper Herzsymptome auslösen?
Ja. Ein Mangel an Magnesium, Kalium, Eisen oder B-Vitaminen kann das Herz beeinflussen – ebenso wie hormonelle Schwankungen.

Was kann ich selbst tun bei Herzklopfen?
Tief atmen, Pausen einbauen, Ängste ernst nehmen, warme Getränke, Magnesium, Erdung – und das Herz als Signalgeber liebevoll wahrnehmen.

Diese Leistungen unterstützen Ihre Körperarbeit