Der Atem als Spiegel des Nervensystems

Der Atem reagiert unmittelbar auf innere Zustände.
Stress verändert ihn. Angst verkürzt ihn. Erschöpfung macht ihn flach.

Gleichzeitig kann der Atem auch ein Weg zurück sein – nicht durch Technik, sondern durch Wahrnehmung und Sicherheit.

Wenn sich der Atem wieder vertieft, kann das Nervensystem beginnen, loszulassen.

Regulation statt Kontrolle

In meiner Arbeit geht es nicht darum, den Atem zu „trainieren“ oder zu kontrollieren.
Viele Menschen haben bereits versucht, bewusst zu atmen – und sind dabei innerlich noch angespannter geworden.

Regulation bedeutet etwas anderes:
Der Körper darf selbst entscheiden, wann er tiefer wird, wann er langsamer wird, wann er Pause braucht.

Der Atem folgt dann – nicht umgekehrt.

Ein dauerhaft überlastetes Nervensystem zeigt sich oft durch:

  • innere Unruhe
  • flachen oder stockenden Atem
  • das Gefühl, nicht richtig durchatmen zu können
  • Schlafprobleme
  • schnelle Erschöpfung
  • erhöhte Reizbarkeit

Diese Zeichen sind keine Fehlfunktion. Sie zeigen, dass dem Körper Sicherheit fehlt.

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Atem & Regulation im Zusammenhang mit Beschwerden

Regulation über den Atem spielt eine Rolle bei vielen Themen, unter anderem bei:

Der Atem ist dabei kein isoliertes Werkzeug, sondern Teil eines größeren Zusammenhangs.

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Energiearbeit und Atemwahrnehmung

Energiearbeit kann helfen, Spannungszustände im Körper wahrzunehmen und zu lösen.
Der Atem verändert sich dabei oft ganz von selbst – ohne Anleitung, ohne Druck.

Durch ruhige Impulse entsteht ein Raum, in dem das Nervensystem wieder zwischen Aktivität und Ruhe wechseln kann.

Der Körper erinnert sich an seine Fähigkeit zur Selbstregulation.

Der Rahmen bei Tamena

  • ruhige Praxisatmosphäre
  • Termine nach Vereinbarung
  • individuelle Begleitung ohne Zeitdruck
  • Verbindung von Energiearbeit und Körperarbeit

Die Praxis befindet sich in Weinheim und wird von Menschen aus der gesamten Metropolregion Rhein-Neckar aufgesucht.

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Für wen ist dieser ganzheitliche Ansatz geeignet?

Diese Arbeit ist besonders sinnvoll für Menschen:

  • mit wiederkehrenden oder chronischen Rückenschmerzen
  • bei stressbedingten Verspannungen
  • wenn klassische Maßnahmen nicht nachhaltig helfen
  • die ihren Körper besser verstehen möchten