häufigste Beschwerde im Alltag

Kopfschmerzen sind oft kein isoliertes Symptom

In meiner Praxis begegne ich vielen Menschen, bei denen Kopfschmerzen im Zusammenhang mit Stress, innerem Druck oder Erschöpfung auftreten. Medizinische Abklärungen bleiben häufig ohne Befund – und dennoch sind die Schmerzen da.

In solchen Fällen reagiert nicht „der Kopf“, sondern der gesamte Organismus.
Daueranspannung, fehlende Regulation und ein überlastetes Nervensystem können sich über Kopfschmerzen ausdrücken.

Der Schmerz ist dann kein Fehler, sondern ein Signal.

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Wie sich stressbedingte Kopfschmerzen anfühlen können

Menschen beschreiben unter anderem:

  • Druck oder Enge im Kopf
  • ziehende oder spannungsartige Schmerzen
  • Kopfschmerzen nach geistiger oder emotionaler Belastung
  • Zunahme am Abend oder bei Erschöpfung
  • das Gefühl, innerlich „voll“ zu sein
  • Schwierigkeiten, Gedanken loszulassen

Diese Form von Kopfschmerzen verändert sich oft mit dem inneren Zustand – nicht mit Bewegung oder Ruhe allein.

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Der Zusammenhang mit Nervensystem und Spannung

Ein dauerhaft aktiviertes Nervensystem hält den Körper in Bereitschaft.
Muskulatur, Atmung und Wahrnehmung bleiben angespannt.

Diese Spannung kann sich im Kopf- und Nackenbereich sammeln.
Der Körper findet keinen Übergang in echte Entlastung – Kopfschmerzen entstehen oder bleiben bestehen.

Gerade Menschen, die viel Verantwortung tragen oder innerlich stark gefordert sind, erleben diese Form von Schmerz.

Wenn Kontrolle den Druck verstärkt

Viele Betroffene versuchen, Kopfschmerzen zu „wegzudenken“ oder zu unterdrücken.
Medikamente lindern kurzfristig, verändern aber selten die Ursache.

In meiner Arbeit geht es nicht darum, den Schmerz zu bekämpfen.
Es geht darum, dem Körper wieder Sicherheit zu geben, damit Spannung sich lösen darf.

Wenn Regulation einsetzt, verändert sich oft auch der Schmerz.

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Energiearbeit als begleitender Ansatz

Energiearbeit kann helfen, Spannungszustände im Körper wahrzunehmen und zu regulieren.
Der Fokus liegt nicht auf dem Kopf, sondern auf dem gesamten System.

Durch ruhige Impulse, achtsame Begleitung und feine Körperarbeit kann das Nervensystem Entlastung erfahren. Kopfschmerzen müssen nicht verschwinden, damit Veränderung möglich wird.

Diese Begleitung ersetzt keine medizinische Abklärung bei starken oder neu auftretenden Kopfschmerzen. Sie kann jedoch unterstützen, wenn Kopfschmerzen im Zusammenhang mit Stress und Erschöpfung stehen.

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Kopfschmerzen im Zusammenhang mit anderen Themen

Kopfschmerzen treten häufig gemeinsam auf mit:

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Der Rahmen bei Tamena

  • ruhige, geschützte Atmosphäre
  • Termine nach Vereinbarung
  • Zeit für Wahrnehmung und Einordnung
  • Verbindung von Energiearbeit und achtsamer Körperarbeit

Die Praxis befindet sich in Weinheim. Menschen aus der gesamten Metropolregion Rhein-Neckar finden hier einen Ort, an dem sie wieder in Kontakt mit ihrem Körper kommen dürfen.

FAQ – Kopfschmerzen & Migräne

 

Was ist der Unterschied zwischen Kopfschmerzen und Migräne?

Kopfschmerzen können in vielen Formen auftreten, z. B. als Spannungskopfschmerz, Clusterkopfschmerz oder infolge von Verspannungen. Migräne ist eine spezielle neurologische Form mit typischen Symptomen wie halbseitigem Schmerz, Lichtempfindlichkeit, Übelkeit oder Aura. Sie tritt oft anfallsartig auf und kann mehrere Stunden oder sogar Tage andauern.

Wann sollte man mit Kopfschmerzen zur Therapeutin gehen?

Wenn Kopfschmerzen regelmäßig auftreten, den Alltag stark beeinträchtigen oder von weiteren Symptomen begleitet werden, ist es sinnvoll, ganzheitlich hinzuschauen. Häufig liegen die Ursachen tiefer – etwa in Stressmustern, hormonellen Veränderungen oder unbewältigten Emotionen.

Wie kann man Spannungskopfschmerzen ganzheitlich behandeln?

Spannungskopfschmerzen entstehen oft durch Muskelverspannungen, Stress oder seelische Belastungen. In meiner Praxis kombiniere ich Körperarbeit mit Stressregulation, emotionaler Begleitung und biochemischer Unterstützung, um langfristige Entlastung zu ermöglichen.

Können Migräneanfälle durch Ernährung beeinflusst werden?

Ja – bei manchen Menschen spielt Ernährung eine wichtige Rolle. Auslöser können z. B. Histamin, Glutamat, Koffein oder unregelmäßige Mahlzeiten sein. Ich unterstütze dich dabei, deine persönlichen Trigger zu erkennen und ein stabiles inneres Gleichgewicht zu fördern.

Was tun, wenn keine Ursache gefunden wird?

Gerade wenn schulmedizinisch „nichts gefunden wird“, lohnt sich der Blick auf den Menschen als Ganzes. Körper, Geist und Biochemie wirken zusammen – und oft liegt genau hier der Schlüssel zur Linderung. In meiner Praxis begleite ich dich auf deinem Weg, deine individuellen Ursachen zu erkennen.